Die nachfolgende Projektdarstellung beruht ausschließlich auf einer Selbstbeschreibung des Projekts und wird von diesem verantwortet. Für eventuelle Rückfragen und Hinweise stehen die ausgewiesenen Kontaktpartner zur Verfügung.
Kinder-Öko-Spielstadt: mini-LiNDEN 2007
mini-LiNDEN 2007
Deutschland, Niedersachsen:
Hannover (517.000 Einwohner)
- Handlungsfeld(er)
- Projektbeschreibung
- Beitrag zur lokalen Nachhaltigkeit
- Zeit- und Arbeitsplan
- Stand der Arbeiten
- Zielgruppe
- Genderaspekt
- Finanzierung
- Projektträger / Projektbeteiligte
- Laufzeit
- Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation
- Ansprechpartner
- Stand der Information
- Energie & Klimaschutz
- Bildung

Planungsphase im Rathhaus
(Copyright:
Carmen Leithäuser)

Tagesablauf Kinderstadt beim Treffen mit Netzwerkpartnern im Rathhaus
(Copyright:
Carmen Leithäuser)
Hinter dem Begriff "Kinder-Öko-Spielstadt-Linden" verbirgt sich die Idee, pädagogische, kulturelle und ökologisch/politische Bildungsziele miteinander zu verbinden. Schwerpunkte dieses Projektes sind die politische Bildung, die Partizipation und die Nachhaltigkeit im Umwelt- und Klimaschutz.
Die "Kinder-Öko-Spielstadt-Linden" ist eine `Mini-Stadt` in der alle wichtigen Einrichtungen zu finden sind, die auch den Charakter einer echten Stadt ausmachen. Die Besonderheit liegt darin, das die Kinder im Mittelpunkt stehen und zu Bürgern und Bürgerinnen mit Rechten und Pflichten werden.
Es soll ein Spielszenario entstehen, welches Kinder und Jugendliche sowohl kognitiv, als auch emotional auf allen Sinnesebenen anspricht, um ihnen damit neuartige Erfahrungen und Möglichkeiten des Lernens zu bieten.
Für die Identifikation mit der eigenen Stadt ist die Beteiligung an der Ausarbeitung von großer Bedeutung, so soll durch die direkte Einbeziehung bei der Vorbereitung und Entstehung der "Kinder-Öko-Spielstadt-Linden" den Kindern und Jugendlichen verdeutlicht werden, dass ihre aktive Teilnahme gefragt ist. Sie selbst können ihre Stadt entstehen lassen, entscheiden, wie ihre Stadt heißen soll und was in ihre Stadt gehört- ein Krankenhaus, eine Universität, eine Druckerei, ein Restaurant und alles, was ihnen wichtig erscheint. Lediglich elementare Einrichtungen einer Stadt und die Notwendigkeit des Umweltschutzes werden vorgegeben, um den Prozess eines aktiven Stadtlebens in Gang zu setzen, wie z.B. das Einwohnermeldeamt, bei dem sich jeder Bürger registrieren lassen muss.
Von großer Bedeutung in der Stadt ist der so genannte Verwaltungsbereich mit zentralen Einrichtungen wie dem Arbeitsamt, einer Bank, mit einer in der Stadt gültigen Währung und einem Rathaus. Von hier aus werden die Kinder in das Spielsystem, das Geldverdienen, die Herstellung und den Verkauf von Produkten und Serviceleistungen eingeführt und auf die verschiedenen Mitspielbereiche verteilt. Über das hier verankerte politische System mit Bürgermeister, Stadtrat und Bürgerversammlung werden die Spielverläufe gesteuert, neue Ideen eingebracht und die für das städtische Gemeinschaftsgefühl notwendigen Ereignisse wie Markttag, Ausstellungen u.a. inszeniert. In der Spielstadt entwickeln die Kinder eine Idee vom Arbeiten und Zusammenleben, indem sie entscheiden,was passiert und wie diese Stadt funktionieren soll. Unterstützt werden sie von Betreuern, die ihnen vor allem zu Beginn der Spielstadt Orientierungspunkte bieten.
Zentrale Elemente der Spielstadt sind also ein funktionierender Arbeits- und Geldkreislauf, Produktions- und Dienstleistungsbetriebe, eine Kommunalverwaltung und die politische Mitbestimmung der Bürger und Bürgerinnen. Die Kinder und Jugendlichen erleben den Zusammenhang von Arbeit, Produktion,Lohn, Verkauf, Freizeit, Kultur und Konsumarbeit, sie arbeiten in Betrieben um Geld zu verdienen und können darüber hinaus am kulturellen und demokratischen Leben teilnehmen, wodurch sie das Stadtleben aktiv nach ihren Vorstellungen mitgestalten können.
Als wichtige Anlaufstelle dient das Rathaus in der "Kinder-Öko-Spielstadt-Linden", das für die Frage, Beschwerden und Wünsche der Bürger zuständig ist. Von dort werden deren Anliegen an den Bürgermeister und Gemeinderat weitergeleitet. Der Stadtrat verfügt über die Gelder der Stadtkasse. Diese Gelder werden in der Regel vornehmlich für die Weiterentwicklung des Wirtschaftslebens und des Umweltschutzes, die Stadtgestaltung, die Bezahlung der städtischen Mitarbeiter, für Subventionen und besondere Veranstaltungen verwendet. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des demokratischen Systems ist die Bürgerversammlung.
Insbesondere das demokratische System in der "Kinder-Öko-Spielstadt-Linden", das möglichst selbstständig durch die Kinder ausgefüllt werden soll, steht für die Partizipation der Kinder mit "ihrer Stadt". Diese repräsentative Form der Demokratie bietet den Kindern die Möglichkeit den Spielverlauf zu steuern, Strukturen zu verändern und eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
Innerhalb des Alltags in der Spielstadt ist auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur und den Energie-Ressourcen, das Anregen eines nachhaltigen Konsum- und Lebensstils, sowie das Vermitteln eines umfangreichen Handlungswissen aus dem Bereich -Leben mit erneuerbaren Energien- ein Hauptziel dieses Projektes.
Im Hinblick auf den demografischen Wandel möchten wir, dass die Erwachsenen von Kinder-Experten während einer Stadtführung auf den "neuesten Stand" der Umwelttechnologie gebracht werden.
Projektziele
Kinder brauchen die Erfahrung der Veränderbarkeit der Umwelt und das Erleben, dass sie selbst fähig sind daran mit zu wirken. Viel zu oft ist alles vorgedacht, fertig geplant und unveränderbar. Dazu kommt die Wirklichkeit aus zweiter Hand über den Fernseher, den Computer, den Gameboy und verhindert wirkliches Leben. Schule bevorzugt rationales Denken, damit alles bewertbar ist. Auf der Strecke bleiben Vertrauen in unser intuitives Wissen und die Freude am Gestalten, die unseren großen Helfer auf dem Weg der Entfaltung unserer Kräfte sind.
Das Projekt "Kinder-Öko-Spielstadt-Linde" unterstützt alles, was die Intuition und die Kreativität fördert: Wahrnehmung, Sensitivität, Eigeninitiative, Konzentrationsfähigkeit, Fantasie, Entspannung, Kommunikation, Ausdrucksfähigkeit, Identität, Individualität und den nötigen Mut dazu. Durch die Umsetzung der "Kinder-Öko-Spielstadt-Linden" soll ein Spielraum geschaffen werden, in dem sich die Kinder und Jugendlichen mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen, Interessen, Fertigkeiten und Fähigkeiten gestaltend und verändernd einbringen können. Das Projekt soll das Engagement der Bürger und Bürgerinnen, der Kinder und Jugendlichen stärken und die aktive Gestaltung gesellschaftlicher Prozesse anstoßen. Die Kinder erleben ganzheitlich, welche Handlungsspielräume der Mensch im Rahmen seiner Konsum- und Lebensgewohnheiten hat. Sie leben eine Woche lang in einem Spannungsverhältnis zwischen erkannten Handlungsmöglichkeiten und erlebten Handlungsbegrenzungen, zwischen Freiheit und Sachzwängen. Sie erlernen im Prozess der Projektvorbereitung und Durchführung der "Kinder-Öko-Spielstadt-Linden" sozialpolitische Kompetenzen, durchschauen Produktions- und Aktionszusammenhänge, sehen und erleben welche Auswirkungen ihr Handeln für größere Zusammenhänge hat.
Durch die Schwerpunktsetzung im Bereich des Umwelt-/ Klimaschutzes im Arbeits- und Stadtgeschehen und der Ausrichtung der Arbeitsstätten auf die Gebiete des Recycling erwerben die Kinder praktische Kompetenzen mit Anschlussfähigkeit in den Alltag.
Auch politische Teilhabe und demokratische Mitbestimmungsformen sollen in kindgerechter Weise spielend erlernt werden. Ziel ist es auch, den Kindern und Jugendlichen die Ausübung ihres Bürgerrechts auf Selbst- und Mitbestimmung zu vermitteln und zu ermöglichen, die Motivation und das Interesse an politischer Bildung zu wecken und so die Identifikation mit ihrer Lebenswelt zu fördern.
Durch die enge Zusammenarbeit der "Kinder-Öko-Spielstadt-Linden" mit lokal ansässigen Unternehmen soll das soziale Netzwerk der Gemeinwesenarbeit gestärkt werden und sich auch eine Verbesserung des Wohnumfeldes der Kinder und Jugendlichen entwickeln. diese erfahren zudem eine positive Identifikation mit ihrem Stadtteil. Durch aktives erfahren lernen die Kinder und Jugendlichen zudem, dass sie ihre Umwelt am effektivsten dadurch schützen, dass sie sich im Sinne der Umwelt engagieren und sich für sie stark machen. So werden positive Erlebnisräume geschaffen, in denen die Kinder und Jugendlichen spielerisch erfahren, was Verantwortung bedeutet. Sie sollen die Erfahrung machen, dass sie und ihre Bedürfnisse ernst genommen werden und sie für ihren Einsatz Anerkennung erhalten.
Grundsätzlich soll sich in der "Kinder-Öko-Spielstadt-Linden" eine Balance zwischen Inszenierung und Freiraum für Eigendynamik entwickeln können. Linden ist ein lebendiger Stadtteil mit hohem Kinderanteil, die Notwendigkeit der Einbeziehung der hier lebenden Kinder und Jugendlichen ist deutlich und notwendig.
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Beitrag zur lokalen Nachhaltigkeit
Das Projekt Kinder-Öko-Spielstadt soll das Engagement der Bürgerinnen/Bürger, der Kinder und Jugendlichen stärken und die aktive Gestaltung gesellschaftlicher Prozesse anstoßen. Die Kinder und Jugendlichen erleben ganzheitlich, welche Handlungsspielräume der Mensch im Rahmen seiner Konsum- und Lebensgewohnheiten hat. Sie leben eine Woche lang in einem Spannungsverhältnis zwischen erkannten Handlungsmöglichkeiten und erlebten Handlungsbegrenzungen, zwischen Freiheit und Sachzwängen.
Sie erlernen im Prozess der Projektvorbereitung und Durchführung der Kinder-Öko-Spielstadt sozialpolitische Kompetenzen, durchschauen Produktion und Aktions-Zusammenhänge und sehen und erleben welche Auswirkungen ihr Handeln für größere Zusammenhänge hat. Durch die Schwerpunktsetzung im Bereich des Themas Umwelt-/Klimaschutz im Arbeits- und Stadtgeschehen und der Ausrichtungen der Arbeitsstätten auf die Gebiete des Recycling, erwerben die "Mitspieler" praktische Kompetenzen mit Anschlussfähigkeit in den Alltag.
Die Landeshauptstadt Hannover hat im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie zahlreiche Anforderungen an ihre Aktivitäten formuliert. Diese möchten wir sehr umfassend in diesem Projekt aufgreifen und somit zu einer gelingenden, nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen. Hierzu gehören:
Fördern einer integrativen Stadt, unterstützen des friedlichen Miteinanders, bekämpfen und vermeiden sozialer Ausgrenzung, sowie Gewalt- und Suchtprävention durch Einbeziehung und Integration. Hier wird das Prinzip "Ausgleich statt Spaltung" unterstützt. Kinder-Öko-Spielstadt verbessert in diesem Sinne die Lebensqualität und erweitert das Bewusstsein - eine freundliche Stadt für alle. Die Grundsätze der Agenda 21, insbesondere der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen sowie das Anregen eines nachhaltigen Konsum- und Lebensstils sind Hauptziele der unterschiedlichsten Aktivitäten unseres Projektes. Insbesondere durch den Umgang mit umweltfreundlichen und wiederverwertbaren Rohstoffen werden Grundsätze eines nachhaltigen Lebensstils fühlbar vermittelt. Darüber hinaus ermöglicht das Projekt demokratische Teilhabe - Beteiligung und Mitwirkung, Eigeninitiative von Vereinen, die Teilhabe von Bürgern an Kultur- und Bildungsprozessen, sowie die Entwicklung gemeinnützigen Engagements.
Im Hinblick auf den demografischen Wandel möchten wir, dass die Erwachsenen von Kinder-Experten während einer Stadtführung auf "den neusten Stand" der "Umwelttechnologie" gebracht werden. Hinsichtlich der Umweltproblematik in der heutigen Zeit ist es wichtig, nachhaltiges Denken zu prägen. Wir schützen unsere Umwelt am effektivsten dadurch, dass die Kinder und Jugendlichen sich im Sinne der Umwelt engagieren und sich für sie stark machen. Insbesondere das demokratische System der Kinder-Öko-Spielstadt, das möglichst selbständig durch die Kinder ausgefüllt werden soll, steht für die Partizipation der Kinder in "ihrer" Stadt. Diese repräsentative Form der Demokratie bietet den Kindern die Möglichkeit, den Spielverlauf zu steuern, Strukturen zu verändern und eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
Die Umsetzung des Projektes gliedert sich in vier Phasen:
In der ersten Phase wird in Zusammenarbeit mit Schulen, Jugendeinrichtungen- und -gruppen die Einbindung und Planung der Spielstadt durch Kinder und Jugendliche gewährleistet. Ausgehend von den Vorschlägen seitens der Kinder und dem Thema Umweltschutz sollen geeignete Kooperationspartner/ Schnittstellen gefunden werden, die auf unterschiedliche Weise bei der Umsetzung der einzelnen Stadtbereiche mitwirken. Ganz bewusst soll hier mit lokal ansässigen Unternehmen zusammengearbeitet werden, damit die Kinder und Jugendlichen den Bezug zwischen Kinderstadt und "realer" Stadt herstellen können.
So haben wir Unterstützung und Beteiligungen im "Linderer Wirtschaftsforum" gefunden, in dem sich ortsansässige Geschäftsleute regelmäßig austauschen und Neues "anpacken".
Einige Geschäftsleute öffnen interessiert ihre Türen für die Ausbildung der Expertenkinder. Ein Buchhandlung, ein Frisör, eine Apotheke, ein Elektrohandel, ein Brillengeschäft, eine Wäscherei und die Polizei im Stadtteil gehen Vernetzungen mit den Expertenkindern der Schulen ein, um einen Einblick in Ihren Betrieb zu gewähren.
In der zweiten Phase beginnt der Prozess der Ausgestaltung der einzelnen Angebote in gemeinsamer Planung mit den Kindern und Jugendlichen. Sie werden zu Experten ausgebildet, um "ihren" Betrieb möglichst selbstständig zu leiten. In dieser Phase sollen außerdem Kooperationspartner aus den Gebieten Stadtplanung, Stadtteil- und Jugendkultur, sowie Künstler/-innen mitwirken. Sie erarbeiten mit den Kindern und Jugendlichen in Planungsworkshops konkret die Verwaltungs- und Arbeitsstätten der Spielstadt aus.
Die dritte Phase wird das Ergebnis guter Vorbereitung zeigen und einen Spielraum freihalten für spontane und gewollte Veränderungen und Weiterentwicklungen im lebendigen Geschehen. Dabei werden die erarbeiteten Grundstrukturen und Regeln gewahrt. Am ersten Tag wird zur Öffnung der Stadt ein großes Fest veranstaltet, zu dem Presse und Stadtteilradio/-fernsehen eingeladen werden. Während der Projektwoche leiten die Kinder und Jugendlichen, die so genannten Experten ihre Angebote in eigener Regie an. Tagesbesucherkinder werden in das Stadtleben eingeführt.
In der vierten Phase werden die Ergebnisse der Kinder-Öko-Spielstadt-Linden präsentiert. Die von allen Teilnehmern ausgefüllten Fragebögen werden in Zusammenarbeit mit einer Kinderexpertengruppe ausgewertet. Zudem soll ein Buch entstehen. Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen werden die gesammelten Erfahrungen in Text und Bild zusammengetragen und zu einem Gesamtwerk dieser Erlebniswoche als bleibende Erinnerung festgehalten. Diese Dokumentation möchten wir interessierten Menschen gerne als Leitfaden und Nachschlagwerk zur Verfügung stellen.
Die Kinder-Öko-Spielstadt mini-LiNDEN lief vom 09.-13. Juli 2007 auf dem Gelände des Spielparks Linden, Von-Alten-Garten, Hannover, täglich von 8.30 Uhr bis 16.00 Uhr.
Es kamen täglich 220 Expertenkinder und ca. 220-280 Tagesbesucherkinder in die Stadt. Die Stadt wurde um das Haus des Spielparks herum aufgebaut. Dort standen 25 Zelte für die verschiedenen Betriebe und Institutionen zur Verfügung. Die Stadthalle (500qm² Festzelt) bot Platz für die Bürgerversammlung, Musik, Theater und das gemeinsame Mittagessen.
Die Expertenkinder kamen als Erste morgens um 8.30 Uhr in die Stadt. Die haben sich erst als beim Bürgerbüro einbürgen lassen (bekamen einen Ausweis in dem die Arbeitsnachweise abgestempelt wurden), danach bereiteten sie ihren Arbeitsplätze vor. Folgenden Arbeitsstellen gab es in der Kinderstadt:
- Abfall und Recyclingwirtschaft
- Arbeitsagentur
- Bank
- Bio-Toilettenbau/ Reinigung
- Bürgerbüro
- Elterngarten
- Energie
- Entspannung
- Film
- Filzwerkstatt + Weberei
- Forscherwerkstatt
- Fotostudio
- Garderobe
- Gastronomie
- Gericht / Beschwerdestelle / Gefängnis
- Holzwerkstatt
- Kaufhaus
- Kulissenbau, Schildermalerei
- Kunstwerkstatt
- Kuscheltier Olympiade
- miniLiNDEN-Post
- Mosaik
- Museum
- Papierschöpfen und Geld drucken
- Polizei
- Radio
- Rathaus
- Recycling-Kreativ-Werkstatt (Wandelwerte)
- Sanitäter und Erste Hilfe
- Schminken
- Solarwerkstatt
- Sport
- Stadtführer
- Steinmetz
- Streitschlichter
- Theater
- Umweltbüro
- Wertehaus
- Zeitung und Online-Redaktion
- Zirkus
- 9.00 Einlass der Tagesbesucher, Registrierung und Aushändigung des Ausweises
- 9.30 Uhr Begrüßung der neuen Bürger in mini-LiNDEN, Erklärung der Spiel- und Stadtregeln, Verabschiedung der Erzieher, Lehrer und Eltern in den Elterngarten.
- 10.00 Uhr Arbeitssuche bei der Arbeitagentur
- 10.00 bis 12.30 Uhr arbeiten bei bis zu 2 Arbeitsstellen, Freizeit
- 12.00 bis 14.00 Uhr Mittagessen
- 14.00 bis 15.00 Uhr eine Arbeitsstelle, Freizeit
- 15.15 Uhr Programm auf der Hauptbühne
- 15.30 Uhr Bürgerversammlung
Die wichtigsten Ereignissen der Woche:
Der Aufbau – mit Hilfe aller Beteiligten (Lehrer, Erzieher, Eltern, Kinder und wir) ist es uns gelungen die Stadt aufzubauen und am Montagmorgen war alles soweit fertig, damit die Bürger sich einleben konnten.
Der erste Tag – Die Projektleiterin Carmen Leithäuser hielt für alle BürgerInnen eine Eröffnungsrede und begrüßte alle. Die Kinder waren an diesem Tag besonders aufgeregt, da alles so neu und anders war.
Schirmherrin Barbara Knoke Bezirksbürgermeisterin Linden/Limmer kam am Dienstag den 10. Juli nach mini-LiNDEN. Sie hat an einer Stadtführung teilgenommen und war auch Ehrengast bei der Bürgerversammlung.
Bürgermeisterwahl – fand am Mittwoch den 11. Juli statt. Es haben sich 42 Kinder zur Wahl gestellt. Im Rathaus hingen alle Namen, Bilder und Wahlversprechen der einzelnen Kandidaten aus und die Wahlbeteiligung war sehr hoch. Steffen Gleixner (16 Jahre) wurde zur Bürgermeister gewählt. Am Tag danach hat die Opposition eine Demo gegen den Bürgermeister veranstaltet, weil behauptet wurde, dass er mit Bestechung gewonnen hatte. Sein Wahlkampfslogan lautete "Gummibärchen für alle". Dieser gab dann seinen Posten am Donnerstagnachmittag auf. Wurde aber mit deutlicher Mehrheit am Freitag wiedergewählt.
Abfall und Recyclingwirtschaft – Am Donnerstag kam es zu einem Streik der Mitarbeiter der Abfall und Recyclingwirtschaft. Sie haben behauptet dass die Bürger der Stadt nicht ordentlich genug ihren Müll trennen würden, und weigerten sich dies im Nachhinein zu tun. "Das sei ekelig und nicht zumutbar." Nach Verhandlungsgesprächen mit dem Rathaus, das Umweltbüro und die Polizei kam es zu einer Einigung. Unter anderem auch zu einer Lohnerhöhung für die Mitarbeiter.
Das Umweltbüro - hat verschiedene Studien in der Stadt unternommen und einen Umweltbericht erstellt. Es wurde zum Beispiel der Wasserverbrauch gemessen und auch die Verschiedenen Pflanzen in der Stadt identifiziert. Wühlkisten mit Blätter, Steine, Holzsplitter wurden gebaut. Das Problem der Mülltrennung wurde diskutiert. Eine Modellstadt für eine zukünftige mini-LiNDEN haben die Kinder gebaut. Straßennamen für die Stadt wurden von den Kindern ausgesucht und in einer Bürgerbefragung dann entschieden.
Das Rathaus – hat Themen der Bürger bearbeitet. Positive und Negative Anregungen wurden hier diskutiert. Probleme der Bürger (wie zum Beispiel der Umgang der Polizei mit "Verbrechern") hatten hier eine Anlaufstelle. Die Hauptaufgaben des Rathauses waren die Bürgerversammlung vorzubereiten und die Wahl des Bürgermeisters zu organisieren.
Bürgerversammlungen – organisiert vom Rathaus – gab die Möglichkeit des öffentlichen Austausches und hier wurden auch gemeinsame Entscheidungen getroffen. Am Anfang der Woche war die Funktion der Versammlung noch nicht klar und es waren auch zu viele Erwachsene vorhanden. Im Verlauf der Woche haben aber die Kinder verstanden dass die hier ihre Meinung sagen können. Die Versammlung war gegen Ende der Woche voll mit ganz neugierigen und lebendigen Kindern, die fast alle zugehört und gemeinsam Themen diskutiert und Entscheidungen getroffen haben. Wir haben auch verstärkt darauf geachtet dass alle nicht direkt am Geschehen involvierten Erwachsenen in den Elterngarten gehen und sich nicht beteiligen dürfen.
Die Arbeiter, die Arbeitslosen und die Selbstständigen: die Bürger von mini-LiNDEN haben so vieles in dieser Woche gemacht. Die haben hart gearbeitet und sich in der Stadt engagiert. Die Kinder hatten die Gelegenheit bis zu drei verschiedenen Arbeitsstellen an einem Tag auszuprobieren. Wenn es aber keine passende Stelle gab oder ein Kind nicht arbeiten wollte war das auch in Ordnung. Da gab es genug als Arbeitsloser zu tun. Mit dem Conference Bike eine Fahrt durch den Park zu buchen, eine Massage im Entspannungszelt zu nehmen (das Zelt wurde aus 100% Recyclingmaterialen gebaut), außerdem konnte man Sport machen oder Snacks essen. Manche haben sich auch selbstständig gemacht. Die Idee wurde dann beim Arbeitsamt angemeldet und oft wurden dadurch neue Arbeitsstätten geschaffen. Umgesetzte Ideen fand mal als mini-LiNDEN - Superstar-Wettbewerb, eine Detektei die gemeinsam mit der Polizei gearbeitet hatte, sowie einen Fußballtrainer, eine Bingo Stelle und das Hochzeitsstudio.
Die Bank und Währung – Das Geld in der Stadt hieß "Lindenblüten". Die Grundschule "Salzmannsstraße" hat die Expertenkinder ausgebildet und auch das Geld in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover produziert. Die Blüten wurden aus Altpapier geschöpft und gedruckt. Die Schule hat 2500 A6 Blätter geschöpft. Die Bank hat den Kindern ihren Lohn ausbezahlt. Manche Kinder sind auf die Idee gekommen die Bank auszurauben. Hier hatte die Polizei viel zu tun! In der Mittagspause mussten die wertvollen Scheine in den Spielparksafe verschlossen werden.
Das Essen – wurde von drei verschieden Stellen geliefert und zubereitet. Einmal das Kalte Büffet von dem Jugendzentrum Posthornstraße, dann eine warme Mahlzeit von der WerkStattschule und dann eine Tagessuppe von Suppenmacherei. Es war ein sehr reichhaltiges Angebot und sah wunderbar aus. Geschmeckt hat es auch allen!
Bio-Toiletten - Wir verzichteten auf die Chemie-Klos und bauten mit den Kindern BIO-TOILETTEN mit Ulla Bode, Finanziell unterstützt von der Stadt Hannover Fachbereich Umwelt und Stadtgrün. Die Kinder haben die Toiletten gut angenommen, haben die Bedienung der Toiletten gelernt.
Das Museum – hier haben die Kinder verschiedene Artefakten, Gegenstände, Kunst und Sammelobjekt kategorisiert und ausgestellt. Manche Objekte wie Steine und Fossilien wurden auch verkauft.
Die Betriebe – Mosaik, Steinmetz, Schildermacher, Recycling-Kreativ-Werkstatt, Filzen und Holzarbeit waren alle in einer Handwerksmeile aufgebaut. Hier herrschte ein lebendiges erschaffen von Gegenständen. Klopfen, Hämmern, Sägen, das Rattern der Nähmaschine füllte die Geräuschkulisse. Die Produkte waren heiß begehrt und es war teilweise schwer die Nachfrage der BürgerInnen zu erfüllen.
Die Band – mini-LiNDEN hat eine Musikband für die Woche gehabt. Schüler aus Linden haben für uns auf der Bühne tolle Musik gespielt.
Der Zirkus – organisiert von circo e.V. Hier konnten Kinder lernen wie sie Tricks und Kunststücke machen können. Es gab tägliche Aufführungen die von Experten aus der Fösseschule, Albertscheizer Schule und IGS Linden unterstützt wurden.
Die Zeitung – Am Freitag erschien die mini-LiNDEN-Zeitung mit Meldungen der Woche. Die Zeitung wurde von Bürgern der Kinderstadt in Zusammenarbeit mit der HAZ erstellt. Die Zeitung wurde an den BürgerInnen der mini-LiNDEN – Stadt wie auch im Stadtteil Linden verteilt.
Abschlusstag und -feier – am Freitag wurde nur am Vormittag noch gearbeitet dann gab es den letzten Bürgerversammlung. Nachmittags haben wir die Tore von mini-LiNDEN dann für alle geöffnet. An diesem Tag kam Radio Flora (unser Lokalsender) und berichtete Live mit Interviews und Musik. Das Programm für die Feier:
14.00 Uhr mini-LiNDEN sucht den Superstar
14.30 Uhr BAND Musikkinder
15.00 Uhr Zirkusvorstellung – Zirkus Kolibri
14.00 – 15.30 Uhr Kuscheltierolympiade
15.30 Uhr Abschluss mit Luftballons
Öffentlichkeitsarbeit während der Woche:
- Presse – Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) hat mehrmals über mini-LiNDEN berichtet. Am Dienstag waren Reporter der Zeitung 5 Stunden lang in der Stadt und haben Fotos gemacht und Interviews geführt.
- Radio – Radio Flora – der Lokalsender hat am Freitag 3 Stunden lang live berichtet
- Film – die Stadtreporter vom Medien Pädagogisches Zentrum haben gemeinsam mit Expertenkinder Dokumentarfilme während der ganzen Woche erstellt. Diese wurde dann beim Lokalsender H1 gesendet.
- H1 – der Lokalfernsehersender war am Montag Vorort und hat einen Bericht erstellt der mehrmals ausgestrahlt wurde.
Was ist seit der Kinderstadt passiert?
- Die Abrechnung und Auswertung des Projektes ist jetzt am laufen. Einen Fragebogen für die TeilnehmerInnen der Kinderstadt ist von uns erstellt worden und wird jetzt verteilt.
- Mini-LiNDEN hat Besuch aus Japan bekommen. Friends of the Earth Japan hat Kontakt mit uns aufgenommen. Von uns erfahren, haben sie übers Internet. Wir haben ein Treffen dann am 30. August im Rathaus der Stadt Hannover gemeinsam mit Silvia Hesse, Leiterin Integration und Agenda 21 der Landeshauptstadt Hannover, organisiert und das Projekt vorgestellt.
- Beim Wirtschaftsforum Linden – Initiative des Vereins Lebendiges e.V. haben wir von miniLiNDEN berichtet. Da nehmen um die 45 interessierte Bürger und Unternehmer Lindens teil. Das Projekt wurde auch aktiv vom Wirtschaftsforum unterstützt.
- Das Projekt Kinder-Öko-Spielstadt mini-LiNDEN wurde beim Zeitzeichen Wettbewerb (Deutscher Lokaler Nachhaltigkeitspreis 2007) nominiert. Der Preis würdigt persönliches Engagement und vorbildliche Initiativen, die die Zeichen der Zeit erkannt haben. Die Nominierung wurde im Rahmen des Netzwerk21Kongresses am 17. und 18. September 2007 in Berlin verliehen.
- Die Evaluierung und Dokumentation der Kinder-Öko-Spielstadt mini-LiNDEN wird vervollständigt und an den entsprechenden Stellen verteilt.
- Die Fortführung von verschiedenen Bausteinen aus der Stadt wird geplant. Die Zeitung, Der Kinderrat, das Museum usw. sind Bausteine die wichtig sind. Wichtig für die Kinder in unserem Stadtteil. Diese Idee bezeichneten die Kinder als positiv und wünschenswert.
- Wir planen auch eine Weiterführung von mini-LiNDEN. Hannover hat Partnerstädte und wir würden gern mit den Partnerstädten ein Konzept für eine Internationale Kinderstadt entwickeln. Eventuell mit Kinderdelegationen aus verschiedenen Städten.
Netzwerkarbeit:
Das sich in der Planung der Kinder-Öko-Spielstadt verantwortlich sehendes Kernteam:
- Kunstschule Das Farbreich e.V., Carmen Leithäuser
- Wissenschaftsladen e.V., Thomas Meiseberg
- www.cahusac.de, Diplom Designerin Cara Cahusac
- Spielpark Linden (Landeshauptstadt Hannover), Petra Brodrück
- Jugendzentrum Posthornstrasse (Landeshauptstadt Hannover)
- Agenda 21-Büro der Stadt Hannover, Silvia Hesse
- Polymorphing - Julia Bolzek
- aha
- Apotheke am Lindener Markt
- Barton's Brille
- Bezirksrat Linden/Limmer
- Bio-Toiletten von Ulla Bode
- Bühne + Technik - H-Audio
- Bürgerbüro Stadtentwicklung Hannover
- CirCo (Freizeitheim Linden)
- Druckerei - Akzentdruck
- DUH - Deutsche Umwelthilfe
- Enercity
- ESL
- Kuscheltierolympiade - Tumultus
- Faust e.V.
- Fluxus
- GFK-Teamer
- Hannoversche Volksbank
- Haus der Jugend
- JANUN e.V. Hannover, Jugend-Aktions-Netzwerk-Umwelt- und Naturschutz, Christiane Wiese
- Jugendgerichtshilfe
- Junge Humanisten
- Kargah e.V.
- Migranten für Agenda 21
- MPZ - Medien Pädagogisches Zentrum
- Pfautsch und Küppers (Friseure)
- Polizei (PI-West)
- Positive Nett- Works e.V.
- Rollende Baustelle - Kinder bestimmen mit
- Kreisjugendwerk der Arbeiterwohlfahrt Region Hannover
- Radio Flora e.V.
- Schulbiologiezentrum
- Städtische Einrichtungen und Fachbereiche:
- Agenda 21 - Büro
- Bezirksrat Linden/Limmer
- Bildung und Qualifizierung
- Jugend und Familie
- Stadtjugendpflege
- Stadtteilforum Kinder- und Jugendarbeit Linden/Limmer
- Umwelt und Stadtgrün
- Vernetzte Dienst
- Verein von Alten Garten e.V.
- Wirtschaftsforum Lebendiges Linden e.V.
- Werkstattschule
- Wandelwerte
- Streitschlichter
- 19one - Provider - Rüdiger Rofalski
- Lindener Marktschule
- Albert-Schweizer Schule
- Fössefeldschule
- IGS-Linden
- IGS- Mühlenberg
- Salzmannschule
- KITA Nieschlagstraße
- KITA Wittekids
- Die Schülerfirma der IGS Mühlenberg,z.B. wird mit ihren SOLARKASTEN andere Kids und interessierte Erwachsene schulen.
- Mit den EXPERIMENTE-KISTEN von Hermann Krekeler begreifen Kids Naturphänomene und geben sie an andere weiter.
- Wir verzichten auf die Chemie-Klos und bauen mit den Kindern BIO-TOILETTEN mit Ulla Bode, Finanziell unterstützt von der Stadt Hannover Fachbereich Umwelt und Stadtgrün.
- Durch die Kinderstadt zieht sich der Recycling-Gedanke ganz bewußt, mit Unterstützung der WerkstattSchule, Wandelwerte und AHA Hannover.
- Das Kinderstadt-Geld wird aus Altpapier in der Papierwerkstatt von den Kids geschöpft und bedruckt, unterstützt von BIU und Stadt Hannover Fachbereich Umwelt und Stadtgrün
- Enercity Hannover stellt ihr CONFERENCE - BIKE zur Verfügung und das ENERGIE-FAHRRAD kann z.B. den Wasserkocher betreiben.....................
Unsere Vorstellung, dieses Vorhaben in enger Zusammenarbeit mit Lehrern umzusetzen, möglichst durch eine aktive Einbindung der Ideenumsetzung in den Lehrplan - z.B. in Projektwochen ist uns gelungen. Aus dieser geplanten Kooperation mit Schulen resultierte auch der Gedanke, die Kinderstadt in eine der letzen Unterrichtswochen vor den Sommerferien stattfinden zu lassen.
Wo auch immer wir diese Idee präsentieren, treffen wir auf Zuspruch und Begeisterung, und täglich wachsen die unterstützenden Strukturen.
Projektleitung: Carmen Leithäuser, Kunstschule Das Farbreich e.V.
- Kinder und Jugendliche
- Ausländer / Migranten
- Klein- und mittelständische Unternehmen
- Behinderte
- Politik / Öffentliche Hand
- Einzelhandel
nein
- Bürger initiieren Nachhaltigkeit
- Landesmittel
- Private Mittel
- Eigenleistung
- Kommunale Mittel
- Sponsoring und Spenden
Projektträger und Projektbeteiligte
Projektträger
Kunstschule Das Farbreich e.V.Projektbeteiligte
Netzwerk:- Kunstschule Das Farbreich e.V., Carmen Leithäuser
- Wissenschaftsladen e.V., Thomas Meiseberg
- www.cahusac.de, Diplom Designerin Cara Cahusac
- Spielpark Linden (Landeshauptstadt Hannover), Petra Brodrück
- Agenda 21 Büro Hannover, Silvia Hesse
- Jugendzentrum Posthornstrasse, (Landeshauptstadt Hannover)
- Agenda 21-Büro der Stadt Hannover, Silvia Hesse
- Polymorphing - Julia Bolzek
Laufend seit: Anfang November 06
Voraussichtliches Projektende:
Ende November 07
Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation
- www.mini-linden.de
- Hannoversche Allgemeine Zeitung 10. Juli 2007
Gebt den Kindern das Kommando! - Poster
Deine KinderSPIELstadt, mini-LiNDEN Juli 2007 (PDF, 6,1 MB)
Projektebene / Trägerorganisation
ProjektleitungFrau Carmen Leithäuser
Kunstschule Das Farbreich e.V.
Eleonorenstr.18
30449 Hannover
Telefon: +49 (0)511 / 473 96 31
Mobiltelefon: +49 (0)175 / 44 30 165
E-mail: carmen.leithaeuser@htp-tel.de
WWW: www.das-farbreich.de
21.09.2007
