Die nachfolgende Projektdarstellung beruht ausschließlich auf einer Selbstbeschreibung des Projekts und wird von diesem verantwortet. Für eventuelle Rückfragen und Hinweise stehen die ausgewiesenen Kontaktpartner zur Verfügung.
Kultur für alle!
Aktiv im dritten Lebensalter für eine nachhaltige Gesellschaft
Deutschland, Bayern:
München (1.300.000 Einwohner)
- Handlungsfeld(er)
- Projektbeschreibung
- Beitrag zur lokalen Nachhaltigkeit
- Zeit- und Arbeitsplan
- Stand der Arbeiten
- Zielgruppe
- Genderaspekt
- Finanzierung
- Projektträger / Projektbeteiligte
- Laufzeit
- Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation
- Ansprechpartner
- Stand der Information
- Demographischen Wandel gestalten
- Bildung
Hintergrund
Demographische Entwicklung und neue gesellschaftliche Rollen
Noch nie waren Menschen in der Lebensphase nach Beruf und Kindererziehung so jung und gesund wie heute. Das frühere Bild vom "Ruheständler" passt nicht mehr, und es gibt noch keine tradierte gesellschaftliche Rolle für das dritte Lebensalter. Die heute lebende Generation 50+ hat die Aufgabe, ihre Rolle in der Gesellschaft selbst zu definieren. Für sich selbst und für nachfolgende Generationen. Dazu gehört eine aktive, gestaltende Rolle in der Gesellschaft und ein Beitrag zu deren sozialem Kapital. Das Projekt "Kultur für alle!" soll dazu beitragen, die Rolle der Generation im dritten Lebensalter nachhaltig zu definieren und neue, attraktive Handlungsfelder zu entwickeln, an der Schnittstelle von Sozialem und Kultur.
Kultur als Indikator für Verteilungsgerechtigkeit
Die Zugangsmöglichkeiten zu Kultur sind ein Indikator für Verteilungsgerechtigkeit einer Gesellschaft. Schließlich ist Kultur meist öffentlich finanziert. In Anlehnung an Hilmar Hoffmanns Devise "Kultur für alle" sollen diese Chancen für alle Bevölkerungsteile verbessert werden, hier insbesondere für MigrantInnen und für alte und behinderte Menschen.
Kulturbegriff
Kultur meint
- Alltagskultur: wie wir miteinander essen, ob wir einander die Hand geben, warum wir eine Kopfbedeckung tragen oder nicht ... Durch die Kenntnis von Alltagskultur entsteht interkulturelle Kompetenz.
- Laienkultur: Menschen, die sich nicht im engeren Sinn als "Kulturschaffende" verstehen, werden kulturell aktiv. Zum Beispiel: SeniorInnen und junge MigrantInnen schreiben biografische Texte, lesen sie vor und sprechen über die Inhalte.
- Hochkultur: öffentlich finanzierte Profikultur wird "vom Sockel geholt", indem sich freiwillig Engagierte gemeinsam mit MigrantInnen, alten Menschen oder Blinden durch erlebnis- und gesprächsorientierte Methoden ein Bild, einen Text erschließen.
Ältere als "Keyworker"
Menschen im dritten Lebensalter können als "Keyworker" eine aktive Rolle in der Gesellschaft einnehmen. Keyworker sind Menschen, die einen Schlüssel besitzen für die oft verschlossene Tür zwischen Kultur(-einrichtungen) und so genannten "sozialen Zielgruppen". Keywork als spezielle Vermittlungsform für Kultur basiert auf dem Respekt vor allen Menschen und auf der Achtung besonderer Bedürfnisse z.B. von MigrantInnen, alten oder behinderten Menschen. Keyworker stellen Anknüpfungspunkte her zwischen ihnen und Kultureinrichtungen.
Das Projekt "Kultur für alle!"
"Kultur für alle!" soll 2007 als Pilotprojekt Möglichkeiten erkunden, wie Ältere sich als Keyworker engagieren können. Diese Rolle soll nicht gekennzeichnet sein durch rein caritatives Tun für andere, sondern durch ein Verständnis als Brückenbauer, Ermöglicher und Handelnde mit anderen. Sie werden zu Vermittlern zwischen verschiedenen Kulturen. Im unmittelbaren Sinn (Integration z.B. von MigrantInnen) und im mittelbaren Sinn (Vermittler zwischen den Kulturen von Sozial- und Kultureinrichtungen).
Das Projekt besteht aus Fortbildungsanteilen, gemeinsamen Planungsworkshops mit allen Beteiligten sowie begleiteter Praxis. Um die Möglichkeiten des Keywork-Ansatzes zu erkunden, wird es auf zwei verschiedenen Erprobungsfeldern, mit verschiedenen Zielgruppen und Kooperationspartnern durchgeführt.
Erprobungsfeld 1:
Kultur für und mit MigrantInnen
Viele Ältere wollen beitragen zur Integration von MigrantInnen, denen die hiesige Kultur oft verschlossen scheint. Und sie sind interessiert an den Erfahrungen und Sichtweisen von hier lebenden MigrantInnen. Ein Dialog auf gleicher Augenhöhe über kulturelle Themen (im umfassenden Sinn von Kultur) kann zu Integration auf beiden Seiten führen: MigrantInnen integrieren sich in die deutsche Kultur, in der sie jetzt leben. Und Deutsche integrieren sich in die multikulturelle Stadtgesellschaft, die längst Tatsache ist. Ziel ist es, einander besser verstehen zu lernen – und Spaß miteinander zu haben.
Zwei ProzessbegleiterInnen aus der Migrationsarbeit übernehmen Vermittler-Funktionen, eine ist selbst Migrantin und Mitglied des Ausländerbeirats der Landeshauptstadt München. Ihre Aufgaben sind: Co-Leitung von 3-4 über das Projektjahr verteilten workshops, Beratung und Begleitung der Freiwilligen, Herstellung von Kontakten zwischen Deutschen Engagierten und Institutionen anderer ethnischer Gruppen u.a.m. Dazu werden an einzelnen Punkten Experten hinzugezogen, die notwendige Qualifikationen vermitteln.
Das Projekt startete mit einem Planungsworkshop mit 25 Interessierten Freiwilligen. Die deutschen TeilnehmerInnen haben zum größten Teil den Kulturführerschein® absolviert (www.kulturfuehrerschein-bayern.de), haben also bereits eine umfassende Schulung in gesprächsorientierten Methoden durchlaufen. Als Basisschulung folgte ein eineinhalbtägiges interkulturelles Training. Eine Informationsveranstaltung in einer Münchner Moschee mit Schülerheim brachte Informationen über das Leben muslimischer MitbürgerInnen in München und führte zur Mitarbeit von zwei deutschen Ehrenamtlichen im Schülerheim. In einem Planungsworkshop entstanden Ideen wie: Stadtviertelerkundungen jenseits von Sightseeing; Landart für Kinder, Malen zu Musik und Gespräch, Vorlesen und Erzählen für Kinder zur Sprachförderung; Kulturbegegnung durch Märchen u.a.m.
Inzwischen durch Ehrenamtliche durchgeführte Projekte sind: Tanzveranstaltung mit russischen, griechischen und deutschen SeniorInnen, Besuch des botanischen Gartens mit Kindern mit Migrationshintergrund, Malen und Erzählen sowie Besuch eines Bauernhofmuseums mit Kindern aus einer Asylbewerberunterkunft, Erfahrungsaustausch von deutschen und ausländischen freiwillig Engagierten. Ein Beispiel für den Austausch von Alltagskultur: Eine Teilnehmerin des diesjährigen Kulturführerscheins® organisierte zwei Treffen deutscher und türkischer Frauen: beim ersten Treffen zeigten die türkischen Frauen die kunstvolle Gestaltung von Kopftüchern und die verschiedenen Arten des Bindens. Beim zweiten Treffen besuchten alle zusammen eine Ausstellung des Bezirksmuseums Dachau über Spitzenhauben, die früher in Deutschland getragen wurden. Dort konnte auch die Technik des Klöppelns ausprobiert werden. Eine Teilnehmerin, die mit Kindern einer Asylbewerberunterkunft die Alte und Neue Pinakothek besucht hatte, brachte anderen ProjektteilnehmerInnen ihre Methoden nahe. In den kommenden Wochen werden mehrere Stadtviertel-Erkundungen durchgeführt, z.T. als Ergänzung von Integrationskursen. Dazu wird eine Gruppe albanischer Kinder kommen, die zu Musik malen und sich über ihre Bilder austauschen. Gleichzeitig wird für die Mütter eine Gesprächsgruppe über Kulturthemen angeboten.
Erprobungsfeld 2:
Kulturelle Teilhabe für alte Menschen
Auch alte Menschen haben ein Recht auf Zugang zu Kultur, denn das bedeutet gesellschaftliche Teilhabe. Und wenn sie nicht zu Kultureinrichtungen gelangen können, muss die Kultur zu ihnen kommen. Natürlich kann man eine Opernvorstellung nicht life ins Altenheim bringen oder ein Bild von Kandinsky aus dem Museum. Aber Bilder, Bücher und Musik durchaus, und auch Alltagskultur ist ein wichtiger Bestandteil gesellschaftlichen Lebens.
mobilKultur - der mobile Kulturdienst
Unter dem Titel "mobilKultur. Der mobile Kulturdienst für soziale und Non-Profit-Einrichtungen und für Zuhause" bringen freiwillig Engagierte Kulturveranstaltungen in Alten- und Servicezentren, Altenheime, Kirchengemeinden u.a. Es handelt sich z.B. um biografische Erzählnachmittage oder um Literaturgruppen u.a.m. Wer nicht mehr zu Kulturgruppen im Stadtviertel gelangen kann, kann Teams für Kulturnachmittage z.B. zur Gestaltung eines Geburtstages zuhause anfordern. Es wurde ein professionell gestalteter Flyer entwickelt, der das Projekt mobilKultur bei sozialen Einrichtungen bekannt macht. 12 Freiwillig Engagierte bieten konkrete Kulturveranstaltungen an, im November werden weitere dazu kommen. Sie können direkt durch soziale Einrichtungen angefragt werden.
( www.ebw-muenchen.de/fileadmin/user_upload/Lepo_LOW.pdf , www.ebw-muenchen.de/fileadmin/user_upload/Einleger.pdf )
Museum im Koffer
Das Teilprojekt "Museum im Koffer" startete im Mai mit einer Fortbildungsveranstaltung unter Beteiligung von Zeitzeugen. Ein Museum im Koffer ist ein Koffer voller Dinge, die ein bestimmtes Thema beleuchten, etwa Hausarbeit in den 30er und 40er Jahren. Die Gegenstände geben Auskunft und regen alte Menschen zum Erzählen an. In Zusammenarbeit von Menschen im dritten und im vierten Lebensalter wird das Museum im Koffer weiter entwickelt, das dazu gehörige Wissen der alten Menschen wird dokumentiert. Darauf folgt z.B. ein Treffen mit Kindern aus Kindergärten oder Schulen. Die Ehrenamtlichen werden zu Moderatoren, die alten Menschen werden zu aktiven Wissensträgern, deren Erfahrungen für kommende Generationen fruchtbar werden.
Im Moment werden mehrere Koffer durch Freiwillig Engagierte erarbeitet (Themen: Holzhandwerk, Spielzeug/Spiele, Schule, Haushalt/Küche u.a.). Im Evang. Bildungswerk entsteht ein Koffer, der zentral ausgeliehen werden kann. Er wird Gegenstände, Zeitzeugenberichte, historische Texte und andere Medien sowie didaktische Hinweise für KursleiterInnen enthalten. Einzelne Freiwillig Engagierte werden über mobilKultur die Arbeit mit dem Koffer zu alten Menschen u.a. bringen. Er soll zum Anlass des Austausches zwischen alt und jung werden.
Oper für alle!
Neu installiert wurde eine Arbeitsgruppe aus Freiwillig Engagierten AbsolventInnen des Kulturführerscheins, die bereits Opernworkshops durchführen, einer Musikpädagogin, einer Sozialpädagogin aus der Altenarbeit und der Projektleitung. Ziel ist die Erarbeitung von musikpädagogischen Methoden zu klassischer Musik, insbesondere zur Oper, die auch hochaltrigen Menschen, die sich nicht mehr für die Dauer einer Oper konzentrieren können, die Teilhabe an dieser Kulturform ermöglichen. Die Ergebnisse sollen 2008 im Rahmen eines Fortbildungsprojektes vorgestellt und in der Folge in der Praxis erprobt werden.
Vorgeschichte
Das Evang. Bildungswerk München e.V. (EBW) führt seit vielen Jahren verschiedene Fortbildungsprojekte für bürgerschaftliches Engagement Älterer durch (www.ebw-muenchen.de), unter anderem seit 2002 den Kulturführerschein®, der Frauen und Männer in der nachberuflichen Lebensphase zum Aufbauen von Kulturgruppen qualifiziert (www.kulturfuehrerschein-bayern.de). Es bestehen Schulungskonzepte zu erlebnisorientierter Kulturarbeit und Biografiearbeit. Zwei Bücher entstanden aus der Schulungsarbeit und dienen als Praxishilfe für Freiwillig Engagierte: "Leben erinnern" ist ein Methodenbuch zur Biografiearbeit, "Abenteuer Kultur" enthält gesprächsorientierte Methoden aus der Kulturarbeit. Beide können über das EBW München bezogen werden. Das Projekt "Kultur für alle!" wendet sich an AbsolventInnen des Kulturführerscheins und andere Interessierte.
Die Idee des Kulturführerscheins® wurde entwickelt von der Diakonie in Düsseldorf, in München vom EBW erweitert und an andere Bildungsträger in Bayern weitergegeben mit Unterstützung des Bayerisches Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen und der Landeshauptstadt München, Sozialreferat.
Ziele
Das Projekt entwickelt qualifizierte Engagementfelder für die nachberufliche Lebensphase, die soziales Engagement und Lust auf Kultur verbinden.
Die Zugangsmöglichkeiten zu Kultur werden verbessert für MigrantInnen und alte Menschen.
Beitrag zur lokalen Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit wird häufig als primär ökologische Frage gesehen, der soziale Aspekt ist noch nicht genügend entwickelt. "Kultur für alle!" bezieht sich auf folgende Indikatoren sozialer Nachhaltigkeit:
Chancengleichheit und Verteilungsgerechtigkeit - Teilhabe an Kultur
Alle, auch z.B. MigrantInnen und alte oder behinderte Menschen müssen Zugangsmöglichkeiten zu Kultur haben, die schließlich öffentlich gefördert ist.
Partizipation - Gesellschaft gestalten im dritten Lebensalter
Menschen im dritten Lebensalter wollen auch nach der Berufs- und Familienphase aktiv teilhaben an der Gesellschaft und sie mitgestalten. Bürgerschaftliches Engagement, wie z.B. im Projekt "Kultur für alle!" ermöglichet ihnen eine Rolle in der Gesellschaft, die über das Private hinausgeht. Diese Rolle der aktiven gesellschaftlichen Verantwortung nach dem Berufsleben ist neu und muss heute und für zukünftige Generationen entwickelt werden.
Integration und kulturelle Vielfalt
Intergenerationeller und interkultureller Dialog, wie ihn "Kultur für alle!" schaffen soll, gehört zu den sozialen Indikatoren nachhaltiger Entwicklung.
Das Projekt bezieht sich auf das lokale Münchner Kulturangebot mit seinen spezifischen Gegebenheiten (Hoch-, freie und Alltagskultur). Diese sollen genutzt werden, um Integration und Partizipation verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zu fördern. München mit seinem hohen Ausländeranteil von 23% braucht Initiativen, die Integration und Dialog unterstützen.
- Öffentlichkeitsarbeit zur Gewinnung Engagierter (Januar - März 2007)
- Kontakte mit kooperierenden Einrichtungen (Januar - Oktober 2007)
- Fortbildung und Begleitung für die Engagierten (Februar - Oktober 2007)
- Entwicklung eines Museums im Koffer (Mai - Oktober 2007)
- Kulturaktivitäten von Freiwilligen mit alten Menschen und MigrantInnen (Mai - November 2007)
- Feedback Gespräche mit Kooperationspartnern (August - November 2007)
- Öffentlichkeitsarbeit (Januar, Oktober - November 2007)
- Auswertung mit allen Beteiligten, Weiterarbeit (November 2007)
- Auswertung des Projektes (Dezember 2007)
Projektbeginn Januar 2007
Sabine Sautter
- Kinder und Jugendliche
- Ausländer / Migranten
- Behinderte
- Sonstige
Erläuterungen:
Sonstige: alte Menschen, Freiwillig Engagierte in der Lebensphase nach Beruf und Familienein
- Bürger initiieren Nachhaltigkeit
- Eigenleistung
- Kommunale Mittel
- Sonstige
Erläuterungen:
gefördert durch: Evang. Dekanat München
Projektträger und Projektbeteiligte
Projektträger
Evangelisches Bildungswerk München e.V.Projektbeteiligte
Kooperationspartner:IG – Interkulturelle Begegnung und Bildung e.V.
Münchner Integrations- und Bildungsverein. e.V.
Alten- und Servicezentrum Obermenzing
Münchner Volkshochschule, Seniorenprogramm
Münchner Bildungswerk e.V.
Prisma e.V.
Donna mobile
Verein Albanische Frauen e.V.
Münchner Flüchtlingsrat
Flüchtlingsunterkunft Fürstenried West
Asylbewerberunterkunft München Pasing
Münchner Volkshochschule, Abt. Deutsch, Migration und Integration
Laufend seit: 01.01.2007
Voraussichtliches Projektende:
31.12.2007
Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation
- Sabine Sautter (Hg.) Leben erinnern. Biografiearbeit mit Älteren. 3. Auflage, München 2004, AG SPAK-Verlag, ISBN 3-930830-49-3, 156 S., € 13,- , zu bestellen auch beim EBW München, Tel 089/55 25 80-0
- Sabine Sautter (Hg) (2007): Abenteuer Kultur. Erlebnisorientierte Methoden in der Kulturarbeit. Ein Praxisbuch für freiwillig Engagierte. Neu-Ulm: AG SPAK-Verlag, ISBN 978-3-930830-90-9, 151 S., € 16,-, zu bestellen auch beim EBW München, Tel 089/55 25 80-0
- Sabine Sautter (2007): An der Schnittstelle von Sozialem und Kultur. Bürgerschaftliches Engagement in der zweiten Lebenshälfte. In: Reinhold Knopp, Karin Nell (Hg.): Keywork. Neue Wege in der Kultur- und Bildungsarbeit mit Älteren. Bielefeld: transcript-Verlag. 262 Seiten, 24,80€, lSBN9 78-3-89942-86-76
- Sabine Sautter (2007): Kultur für alle! Menschen im dritten Lebensalter engagieren sich für eine nachhaltige Gesellschaft. In: Forum Erwachsenenbildung, Frankfurt am Main: Deutsche Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung, S. 47 - 49
- Flyer mobilKultur (PDF 284 kB)
www.ebw-muenchen.de/fileadmin/user_upload/Lepo_LOW.pdf - Ansprechpartner mobilKultur (PDF 315 kB)
www.ebw-muenchen.de/fileadmin/user_upload/Einleger.pdf
Projektebene / Trägerorganisation
BildungsreferentinFrau Sabine Sautter
Evang. Bildungswerk München e.V.
Herzog-Wilhelm-Str. 24
80331 München
Telefon: +49 (0)89 / 55 25 80-61
Telefax: +49 (0)89 / 55 01 94 0
E-mail: sabine.sautter@ebw-muenchen.de
WWW: www.ebw-muenchen.de
23.09.2007