BIN > Projekte

Die nachfolgende Projektdarstellung beruht ausschließlich auf einer Selbstbeschreibung des Projekts und wird von diesem verantwortet. Für eventuelle Rückfragen und Hinweise stehen die ausgewiesenen Kontaktpartner zur Verfügung.

"Energie, die bewegt - Ein Aktionspfad für Magdeburg"

Deutschland, Sachsen-Anhalt: Magdeburg (230.000 Einwohner)

Glashaus mit Außengelände

Glashaus mit Außengelände
(Copyright: Netzwerk Zukunft e.V., Stefan
Stehle)


nach oben Handlungsfeld(er)

  • Energie & Klimaschutz
  • Gesund produzieren - gesund Ernähren

nach oben Projektbeschreibung

Glashaus mit Außengelände 2

Glashaus mit Außengelände 2
(Copyright: Netzwerk Zukunft e.V., Stefan Stehle)

Ausstellung Nachwachsende Rohstoffe

Ausstellung Nachwachsende Rohstoffe
(Copyright: Netzwerk Zukunft e.V., Stefan Stehle)

Glashaus Innenraum

Glashaus Innenraum
(Copyright: Netzwerk Zukunft e.V., Stefan Stehle)

1. Ausgangssituation


Magdeburg als Klimabündnisstadt
Die Landeshauptstadt Magdeburg hat mit dem Beitritt zum Klimabündnis e.V. 1993 ihre Absicht erklärt, auf kommunaler Ebene einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Mit dem Beitritt zum Klimabündnis e.V. strebt die Landeshauptstadt Magdeburg an, die CO2 Emissionen bis zum Jahr 2010 um 50 Prozent zu reduzieren. Gegenwärtig wird in den Gremien der Stadt außerdem darüber beraten, ob Magdeburg "Modellstadt für erneuerbare Energien" werden soll.

Magdeburg als Gesunde Stadt
Seit dem Jahr 2003 ist die Stadt Magdeburg außerdem Mitglied im Gesunde-Städte-Netzwerk. Damit hat sich die Stadt verpflichtet, auf eine Verbesserung der Gesundheit der Menschen in der Stadt hinzuwirken. Ziel ist hier die Entwicklung einer gesundheitsfördernden Lebensweise, die in sozialer und ökologischer Hinsicht die Lebensinteressen der Menschen stützt und das Bemühen um eine gesündere Lebensweise auch im öffentlichen Handeln umsetzt. Bürgerbeteiligung ist ein zentrales Ziel. Das gemeinsame Motto lautet "Bewegte Stadt - Stadt in Bewegung".

2. Idee und Ziel


Bei den Bürgerinnen und Bürgern Magdeburgs sind die beiden beschriebenen Profile der Stadt kaum bekannt. Der Verein Netzwerk Zukunft Sachsen-Anhalt will deswegen ein Bildungsangebot schaffen, das für die Nutzung erneuerbarer Energien sensibilisiert und diese mit dem Gesundheitsaspekt Bewegungsenergie verbindet. Unter dem Motto "Energie, die bewegt – Ein Aktionspfad für Magdeburg" sollen interaktive Stationen entstehen, die experimentelle Erfahrungen zu den Themen Energieerzeugung und Bewegung vermitteln. Der Aufwand zur Energieerzeugung und Nutzungsmöglichkeiten erneuerbarer Energien sollen erlebbar werden. Die Stationen sollen die Inhalte und den Zusammenhang zwischen beiden beschriebenen kommunalen Strategien für eine nachhaltige Entwicklung vermitteln und in beiden Bereichen Nutzerinnen und Nutzern entsprechende emotionale Erlebnisse in ihrer unmittelbaren Umwelt ermöglichen.
Aufgrund weiterer Gespräche mit der Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg und einer intensiveren Auseinandersetzung mit dem bisher angedachten Standort – ein Gewächshaus auf dem Gelände des Elbauenpark Magdeburg – mussten wir diesen Platz als dauerhaften Standort des Energie-Aktionspfades ausschließen. Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren die momentane finanzielle Situation der Stadt Magdeburg, die u. a. eine Klärung der zukünftigen Betreuung der Ausstellung nicht zulässt sowie die im Gewächshaus auftretenden Temperatur- und Lichtverhältnisse, die einen Ausstellungsbesuch erschweren und teilweise unmöglich machen. So wurden in einer früheren Sonderschau Innen-Temperaturen bis 40° C gemessen und von den Besuchern bemängelt, dass durch die Lichtverhältnisse die Abbildungen auf den Computer-Monitoren kaum zu erkennen waren. Als zusätzliche Probleme sind das energieaufwändige Beheizen der Halle im Winter sowie das Auftreten hoher Luftfeuchtigkeit absehbar.
Schlußfolgernd daraus konzipieren wir die Ausstellung als Wanderausstellung.

Der Arbeitsschwerpunkt der letzten Monate lag auf der intensiven Recherche zu den Themen Energie und Klima, daraus ergab sich die folgende Feingliederung des inhaltlichen Konzeptes. Gleichzeitig haben wir die Grundlagen der Ausstellungsgestaltung erarbeitet, dazu gehören in diesem Fall die Entwicklung einer Grundform, die das Markenzeichen der Ausstellung werden soll, der Bau einfacher Modelle und die gestalterische Einbindung der Exponate. Darüber hinaus war es auch mit der Entscheidung zu einer Wanderausstellung notwendig, erste Überlegungen zur Materialauswahl anzustellen. Ausschlaggebend bei Materialauswahl und Gestaltung ist für uns die Orientierung an den Prinzipien des Öko-Designs, das heisst, unter anderem wollen wir materialsparend konstruieren, Materialien einsetzen, die energiearm produziert werden, eine zeitlose langlebige Gestaltung entwickeln sowie möglichst wenig bzw. energiesparende Technik einsetzen.
Nach Abschluss der Arbeiten an Inhalt und Gestaltung könnte das Konzept dem städtischen Ausschuss für Regionalentwicklung, Wirtschaftsförderung und kommunale Beschäftigungspolitik, Kommunalpolitikern und potentiellen Sponsoren vorgestellt werden.
Zum Konzept: Informative Texte und neueste Fakten sollen die Exponate miteinander zu einem schlüssigen Pfad verbinden. Dabei sollen die Informationen möglichst konkret auf den einzelnen Menschen in Sachsen-Anhalt heruntergebrochen werden.

2.1. Themen des Aktionspfades mit Beispielen für mögliche Exponate:



Erster Themenbereich

1. Was ist Energie?
  • Einleitung
  • Erklärung der verschiedenen Energieformen: thermische, potenzielle, kinetische, Licht-, Kernenergie, Elektrizität
  • Energiespeicherung
  • Energieerhaltung/-entwertung
  • Energieumwandlung
Mögliche Exponate:
  • Stromzähler: im Eingangsbereich wird ein überdimensionaler Stromzähler installiert, der den Energieverbrauch seit Beginn der Ausstellung aktuell anzeigt
  • CO2-Zähler: der Zähler zeigt den CO2-Ausstoß in der BRD und/oder Sachsen-Anhalt ausgehend von einem Stichtag (evtl. vom ersten Ausstellungstag) ausgehend an

2. Energiequellen
  • Erläuterung zur Entstehung der fossilen Energieträger/Nicht-Erneuerbare Energiequellen Kohle, Gas, Erdöl
  • Beschreibung der alternativen Energiequellen/Erneuerbare Energiequellen
Mögliche Exponate:
  • Wieviel wiegt eine Kilowattstunde?: Welche Menge der fossilen Energieträger Steinkohle, Braunkohle, Erdöl, Erdgas benötigt man für 1 kwh und wie groß ist der damit verbundene CO2-Ausstoß?
  • Von Kuwait nach Sachsen-Anhalt: Beschreibung des Transportes von Erdöl mit den verschiedenen Arbeitsvorgängen wie Laden, Löschen, Destillieren, der Preisentwicklung und den mit dem Transport verbundenen Problemen

2.1 Problematik
  • Endlichkeit der fossilen Energieträger
Mögliche Exponate:
  • Darstellung eines Zeitstrahles, der die lange Entstehungszeit sowie die dramatische Abnahme der fossilen Energiequellen grafisch beschreibt, dabei soll ein persönlicher Bezug zum einzelnen Besucher hergestellt werden
  • Wirkungsgrad
  • In einem Röhrensystem verschwindet ein großer Teil der "Energie" und versinnbildlicht dadurch die Verluste, die bei der Energieumwandlung entstehen.

3. Energie heute
  • Welche fossilen Energiequellen sind in den Ländern der Erde vorhanden und werden dort in welchem Ausmaß gefördert.
  • Welche fossilen Energiequellen und Kernenergie werden in den Ländern der Erde genutzt und in welchem Ausmaß.
Mögliche Exponate:
  • Dreidimensionale begehbare Form, über die eine Sachinformation vermittelt wird, die aber auch emotional anspricht

3.1 Problematik
  • Welche Probleme entstehen durch die Förderung und Nutzung der fossilen und Kernenergie?

Zweiter Themenbereich

1. Energieverbrauch
  • Wie hoch ist der Energieverbrauch weltweit, in der BRD, in Sachsen-Anhalt.
  • Wie hoch ist der Energieverbrauch eines einzelnen Menschen weltweit, in der BRD, in Sachsen-Anhalt.
  • Unterschiede im Energieverbrauch zwischen Industrie- und Entwicklungsländern.
Mögliche Exponate:
  • Dreidimensionale begehbare Form

2. Energie im Alltag
  • Welche elektrischen Geräte werden im Durchschnittshaushalt in der BRD genutzt.
  • Wieviel Energie benötigen diese Geräte.
  • Wie lange muss auf manuellem Wege Energie erzeugt werden, um diese Geräte zu betreiben.
Mögliche Exponate:
  • Rad und Handkurbel
  • Energieverbrauch im Einfamilienhaus: Bezug zwischen durchschnittlichem Energieverbrauch einzelner Haushaltsgeräte, den dadurch entstehenden Kosten und dem damit verbundenen CO2-Ausstoß wird hergestellt.

Dritter Themenbereich

1. Klima
  • Was ist Klima.
  • Erklärung des Klimasystems, der Teilsysteme und ihrer Funktionen.
  • Wie funktioniert das Klima.

2. Klimawandel
  • Erklärung der Treibhausgase
  • Erklärung des natürlichen Treibhauseffektes
  • Erklärung des anthropogenen Treibhauseffektes
  • Ozon: Aufgaben des Ozons, Ursachen und Auswirkungen des Ozonloches, Ursachen und Auswirkungen des bodennahen Ozons
  • Feinstaub: Ursachen und Auswirkungen
Mögliche Exponate:
  • Dreidimensionale Darstellung von CO2 im Bezug zu den einzelnen Ländern
  • CO2-Rechner für die individuelle CO2-Bilanz
  • Dreidimensionale Darstellung des Treibhauseffektes
  • Fühlbares Erleben von Feinstaub

2.1 Klimaveränderungen
  • Was bisher geschah: Temperaturanstieg, Erhöhung des Meeresspiegels, Zunahme der Niederschlagsmenge, etc.
  • Was müssen wir befürchten: Welche Ereignisse sind zu erwarten und welche Folgen sind damit weltweit, für die BRD, für Sachsen-Anhalt verbunden.
  • Gegenmaßnahmen

Vierter Themenbereich

1. Energieeffizienz
  • Erklärung und Beispiele

2. Alternative Energieerzeugung
  • Funktionsweisen, Wirkungsgrad, Beispiele für die Nutzung von Sonne, Wind, Wasser, Biomasse
  • Welche Anlagen gibt es in Sachsen-Anhalt
Mögliche Exponate:
  • "Energie-Insel" zur sinnlich-emotionalen Erfahrung der natürlichen Energiequellen
  • Anschauungsobjekte und –modelle: Photovoltaikanlage, Solarkocher, Windenergieanlage, Biogasanlage mit Blockheizkraftwerk, etc.

2.1 Problematik
  • Welche Probleme entstehen durch die alternative Energieerzeugung, z. B. durch Monokulturen, etc.
  • Speicherung
  • Wirkungsgrad

3. Energiesparen im Alltag
  • Wieviel Energie verbraucht eine energiebewusste Familie im Gegensatz zu einer „normalen“ Familie. Wie hoch ist der damit verbundene Schadstoffausstoß und die damit verbundenen Kosten.
  • Welche Möglichkeiten gibt es für den Einzelnen in seinem Alltag.
Mögliche Exponate:
  • Präsentation bürgerschaftlichen Engagements im Bereich Energiesparen: z. B. Energiesparschulen, Bürgersolaranlagen, energieautarke Kommunen, etc.
  • "Gästebuch" mit persönlichen Energiespartipps und zur Darstellung des eigenen Energiebewusstseins

2.2. Zielgruppen:


  • Bürger/innen der Stadt Magdeburg
  • Bürger/innen aus Sachsen-Anhalt

2.3. Ziele:


  • Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung durch interaktive Angebote zum Thema Energie/Klimaschutz/CO2-Minderung
  • Verknüpfung von Information und positivem Erlebnis in den Bereichen Gesundheitsvorsorge und Klimaschutz
  • Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements durch die Kooperation mit Magdeburger Schulen und der Freiwilligenagentur Magdeburg
  • Verknüpfung der Themen persönliche Gesundheitsvorsorge/Prävention mit der Daseinsvorsorge durch erneuerbare Energien/ bewusste Energienutzung im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung
  • Stärkung des Profils der Stadt Magdeburg als Mitglied im Klimabündnis und Gesunde-Städte-Netz
  • Vernetzung von Akteuren aus den Bereichen Erneuerbare Energien/Klimaschutz, Gesundheit und Bildung
  • Förderung der Anwendung regenerativer Energien: Durch vielfältige Anschauungsobjekte sollen private und öffentliche Akteure zum stärkeren Einsatz erneuerbarer Energien motiviert werden.

3. Vernetzung und Kooperationspartner:


Der Verein Netzwerk Zukunft bemüht sich darum, möglichst viele der unten genannten Kooperationspartner aktiv in die Entwicklung des Aktionspfades mit einzubeziehen. Dazu lädt der Verein zu einem Workshop ein und führt bei Bedarf weitere Vorgespräche. Je nach Tätigkeitsfeld der Partner strebt der Verein eine Zusammenarbeit mit Partnern bei Inhalten und praktischer Umsetzung an. Vorgesehene Kooperationspartner sind:
  • Stadt Magdeburg und Gesunde-Städte-Projekt Magdeburg
  • Verbraucherzentrale und Umweltverbände
  • In der Region ansässige Unternehmen aus den Bereichen erneuerbare Energien und Gesundheit
  • Wissenschaftliche Einrichtungen aus Magdeburg (Otto-von-Guericke Universität/ FB Elektrotechnik, Hochschule Magdeburg-Stendal/ FB Gesundheitsförderung)
  • Schulen aus Magdeburg
  • Freiwilligen-Agentur Magdeburg
  • Energietisch Dessau e.V: (Bsp. Bürgersolarkraftwerk)

4. Erfolgskriterien:


  • Wachsende Zahl der Nutzer (Zählung, Befragung)
  • Summe der erzeugten Wattstunden an den Exponaten

Alle Abbildungen zu diesem Beitrag



nach oben Beitrag zur lokalen Nachhaltigkeit

Das Projekt "Energie, die bewegt – Ein Aktionspfad für Magdeburg" integriert mehrere Dimensionen einer nachhaltigen Entwicklung und macht Handlungsmöglichkeiten in Sachsen-Anhalt anschaulich. Das Projekt leistet außerdem einen konkreten Beitrag zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategien der Stadt Magdeburg und fördert die Vernetzung von Vereinen, Unternehmen und Kommune.


nach oben Zeit- und Arbeitsplan

Baustein Konzeptentwicklung


  • Dezember 2006: Entwickeln eines Konzeptentwurfs für das Bildungsangebot "Energie, die bewegt - Ein Aktionspfad für Magdeburg"
  • Februar 2007: Überarbeiten des Entwurfs nach Workshop bzw. Vorgesprächen mit Kooperationspartnern

Baustein Kooperationen


  • Januar 2007: Vorstellung des Konzeptes bei der Messe- und Veranstaltungsgesellschaft Magdeburg MVGM und der Stadt Magdeburg
  • März 2007: Workshop zur Vorstellung des Konzeptes bei weiteren potentiellen Kooperationspartnern und Ermitteln von Kooperationsmöglichkeiten

Baustein Umsetzung


  • März 2007: Entwickeln praktisch umsetzbarer Stationen des Aktionspfades in Zusammenarbeit mit Schulen und Kindergärten, Hochschulen/Studenten, Unternehmen
  • April - Mai 2007: Textliche Fassung zu Erläuterung der Stationen
  • Mai - Juli 2007: Grafische Aufbereitung der Texte für den Druck und Druck der Tafeln
  • Mai - September 2007: Auswahl und praktische Umsetzung der interaktiven Modelle in Zusammenarbeit mit den Hochschulen/Studenten, Unternehmen, Schulen, Kindergärten und der Freiwilligen-Agentur MD

Baustein Öffentlichkeitsarbeit


  • September / Oktober 2007: Information zum Aktionspfad für Multiplikatoren in Schulen und Kindergärten
  • September / Oktober 2007: Eröffnung des Aktionspfades gemeinsam mit den Kooperationspartnern


nach oben Stand der Arbeiten

  • Überarbeitung und Ausarbeitung des inhaltlichen Konzeptes
  • Arbeit am Gestaltungskonzept
  • Arbeit am Materialkonzept
  • Suche weiterer Partner/ Antragstellung für die Finanzierung der späteren Umsetzung

Anke Schulze-Fielitz


nach oben Zielgruppe

  • Touristen
  • Sonstige

Erläuterungen:

Breite Bevölkerung

nach obenGenderaspekt

nein

nach oben Finanzierung

  • Bürger initiieren Nachhaltigkeit
  • Eigenleistung
  • Sponsoring und Spenden

Erläuterungen:

Voraussetzung für eine umfangreiche Umsetzung ist die Zusage weiterer Mittel durch andere Fördergeber. Weitere Anträge zur praktischen Umsetzung des Aktionspfades sind gestellt.

nach oben Projektträger und Projektbeteiligte

Projektträger

Netzwerk Zukunft Sachsen-Anhalt e.V.

Projektbeteiligte

  • Stadt Magdeburg und Gesunde-Städte-Projekt Magdeburg
  • Verbraucherzentrale und Umweltverbände
  • In der Region ansässige Unternehmen aus den Bereichen erneuerbare Energien und Gesundheit
  • Wissenschaftliche Einrichtungen aus Magdeburg (Otto-von-Guericke Universität/ FB Elektrotechnik, Hochschule Magdeburg-Stendal/ FB Gesundheitsförderung)
  • Schulen und Kindertagesstätten aus Magdeburg
  • Freiwilligen-Agentur Magdeburg
  • Energietisch Dessau e.V: (Bsp. Bürgersolarkraftwerk)


nach oben Laufzeit

Laufend seit: 1. Oktober 2006

Voraussichtliches Projektende: 30.September 2007

Erläuterungen:

Eröffnung des Aktionspfades ist erst für Oktober 2007 geplant.

nach oben Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation

  • Das Projekt wird zunächst auf der Internetseite vorgestellt. Der Schwerpunkt der Öffentlichkeitsarbeit ist für das Ende der Projektlaufzeit vorgesehen. Eröffnungsveranstaltung mit Einladung der Presse.
    www.kosa21.de

nach oben Ansprechpartner

Projektebene / Trägerorganisation

Geschäftsführerin
Frau  Anke Schulze-Fielitz
Netzwerk Zukunft Sachsen-Anhalt e.V.
Olvenstedter Straße 10
39108 Magdeburg
Telefon: 0391/ 54 33 861
Telefax: 0391/ 56 19 632
E-mail: agenda@kosa21.de
WWW: www.kosa21.de

nach oben Stand der Information

12.09.2007